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Transport

Unsere Reise werden wir in einem klimatisierten Bus machen.

Obwohl Armenien ein kleines Land ist, muss man längere Reisezeiten einplanen, denn es gibt nur wenige Autobahnen und die Strassen sind manchmal in schlechtem Zustand, man steckt in einer Tierherde fest oder die Strecke kann in den Bergen sehr kurvig und steil sein.

Generell sind die normalen Straßen in einem guten Zustand, aber man muss auch immer mit Behinderungen rechnen. Für Ausbesserungen der Straße werden meist auf einer Strecke von mehreren Kilometern rechteckige Löcher in die Straße gehauen, die dann oft erst Monate später aufgefüllt werden. Diesen Maßnahmen begegnet man mit langsamer Slalomfahrt, glücklicherweise ist meist wenig Verkehr auf diesen Strecken. Außerhalb Eriwans gibt es Tankstellen nur in größeren Abständen.

Es ist möglich ein Auto zu mieten, allerdings nicht ratsam wenn man die Armenische Sprache nicht beherrscht. Das Fahrverhalten des Durchschnittsarmeniers kann man als „kreativ und unberechenbar“ beschreiben. Die Hauptverbindungen des Landes werden von Minibussen befahren. Diese fahren von verschiedenen Haltestellen in der Stadt ab. Die Preise sind sehr niedrig. In Eriwan gibt es Busse, Minibusse (Fahrpreis ca. € 0,20) und Taxis. An den Minibussen steht ein Schild mit dem Endziel, aber ohne Armenischkenntnisse hilft das wenig. Daher ist es am einfachsten ein Taxi zu benutzten, auch diese sind nicht teuer. Innerhalb Eriwans muss man mit € 1,20 - € 2,00 pro Fahrt rechnen, außerhalb der Stadt ist der Tarif € 0,20 pro Kilometer. Für einen Tagesausflug ist die Fahrt per Taxi eine gute Möglichkeit, der Preis wird im Vorwege vereinbart. Offizielle Taxis haben ein Taxameter (erkennbar an einer Telefonnummer auf dem Auto), Einzeltaxiunternehmer haben keine Fahrpreisanzeige im Wagen. 

Während unserer Reise ist der gesamte Transport organisiert.